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		<title><![CDATA[Neues vom AKLHÜ]]></title>
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		<description><![CDATA[Neues vom Arbeitskreis Lernen & Helfen in Übersee (AKLHÜ)]]></description>
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			<title>Neues vom AKLHÜ</title>
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			<description><![CDATA[Neues vom Arbeitskreis Lernen & Helfen in Übersee (AKLHÜ)]]></description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 12:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title><![CDATA[EU-Entwicklungsminister beschließen &quot;Agenda für den Wandel&quot; ]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=656&#38;cHash=de19082ac3b4c6fe2d881478fdc5e4a4</link>
			<description><![CDATA[Die Europäische Union will ihre Entwicklungszusammenarbeit reformieren. 
Auf ihrer Ratssitzung am 14. Mai in Brüssel haben die EU-Entwicklungsminister die &quot;Agenda für den Wandel&quot; be­schlos­sen. Die EU-Kommission hatte die Agenda for Change im ver­gan­ge­nen Herbst vorgelegt. Sie skizziert, wie sich die EU-Ent­wick­lungs­po­li­tik angesichts globaler Ver­än­de­run­gen neu aus­rich­ten sollte. Zu den Eck­punkten des Papiers gehört zum einen der dif­fe­ren­zier­tere Mittel­einsatz. Länder mit genügend eigenen Res­sour­cen werden nicht mehr mit dem klas­sischen Instru­men­ta­rium der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit ge­för­dert....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Europäische Union will ihre Entwicklungszusammenarbeit reformieren.&nbsp;</b>
Auf ihrer Ratssitzung am 14. Mai in Brüssel haben die EU-Entwicklungsminister die &quot;Agenda für den Wandel&quot; be­schlos­sen. Die EU-Kommission hatte die Agenda for Change im ver­gan­ge­nen Herbst vorgelegt. Sie skizziert, wie sich die EU-Ent­wick­lungs­po­li­tik angesichts globaler Ver­än­de­run­gen neu aus­rich­ten sollte. Zu den Eck­punkten des Papiers gehört zum einen der dif­fe­ren­zier­tere Mittel­einsatz. Länder mit genügend eigenen Res­sour­cen werden nicht mehr mit dem klas­sischen Instru­men­ta­rium der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit ge­för­dert. So stehen für die am wenigsten ent­wickelten Länder mehr Mittel bereit.&nbsp;
Zwei­tens setzt die EU stärker als bislang auf Ergebnis­orien­tie­rung und Eigen­ver­ant­wortung der Partner­länder in ihrer Zu­sam­men­ar­beit.&nbsp;
Und drittens soll künftig durch Gemeinsame Pro­gram­mie­rung von EU-Kommission und Mit­glieds­staaten die Zu­sam­men­ar­beit besser abgestimmt werden. Im Kern zielt der neue Kurs auf eine erfolgreichere Armutsbekämpfung, die durch eine bessere Arbeitsteilung innerhalb der Europäischen Union (EU) erzielt werden soll.&nbsp;

<b>Debatte im deutschen Parlament</b>
Die 27 EU-Mitgliedsländer und die EU als Ganzes sind in der Summe mit rund 54 Milliarden Euro staatlicher Entwicklungsförderung (Stand 2010) der weltweit größte Mittelgeber. Allerdings könnte das Geld aus Sicht deutscher Entwicklungspolitiker effizienter eingesetzt werden, wenn sich die europäischen Geberländer besser abstimmten und Doppelstrukturen vermieden.&nbsp;
Darin waren sich die Redner einer Parlamentsdebatte am 10.05.2012 in Berlin einig. Annette Hübinger von den regierenden Christdemokraten (CDU) verwies auf eine selbstkritische Bestandsaufnahme der Europäischen Kommission. Demnach gebe es in der Handelspolitik erhebliche Defizite bei der Abstimmung zwischen den beteiligten Ländern und Ministerien.<br /><b><br />Privatwirtschaft soll eine größere Rolle spielen</b><br /><br />Ein weiterer Schwerpunkt der europäischen &quot;Agenda for Change&quot; ist die Stärkung privatwirtschaftlicher Strukturen, von der Geber- und Nehmerländer profitieren sollen. Darauf setzt der deutsche Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, Dirk Niebel (FDP), seit seinem Amtsantritt 2009 in der bilateralen Zusammenarbeit.
&quot;Die Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit der EU mit unseren Part­ner­län­dern muss auf gemein­samen Werten wie Menschen­rechten, Demokratie und Rechts­staat­lich­keit gründen. Un­ter­stüt­zung, insbe­son­dere Budget­hilfe, ist abhängig von dem En­gage­ment der Partner und ihren Fort­schritten im Hinblick auf diese Werte. Ich be­grüße daher ausdrücklich die Neu­ausrichtung der EU-Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, die Deutsch­land maß­geb­lich mitgestaltet hat.&quot; erklärte Niebel bei der Ratssitzung des EU-Ministerrats.&nbsp;

Schärfste Kritikerin des deutschen und des sich abzeichnenden europäischen Kurses ist die entwicklungspolitische Expertin der Linken im Deutschen Bundestag, Heike Hänsel. In ihren Augen ist die Neuausrichtung &quot;neoliberal&quot;. Zur Stützung ihrer These zitierte sie Textstellen aus dem umstrittenen EU-Papier: &quot;Wachstum, gutes Geschäftsklima, Handelsliberalisierung, Stärkung des Privatsektors, Integration der ärmsten Länder in den Welthandel, Ausweitung privat-öffentlicher Projekte.&quot; Hänsel schlussfolgert aus dieser Aufzählung, es handele sich um eine &quot;Programm für mehr Armut&quot; und nicht für Armutsbekämpfung.<br /><b><br />Alle befürworten Budgethilfe für Entwicklungsländer</b><br /><br />Bei allen Meinungsunterschieden sind sich die deutschen Entwicklungspolitiker einig, dass Budgethilfe ein sinnvolles Instrument ist. Dabei handelt es sich um Geld, das direkt in die Haushalte der Empfängerländer fließt. Die Vergabe ist an Bedingungen geknüpft, allen voran sogenannte gute Regierungsführung (&quot;good governance&quot;). Gemeint sind damit unter anderem Maßnahmen zur Einhaltung der Menschenrechte, Pressefreiheit und Korruptionsbekämpfung. Heike Hänsel von den Linken wirft der EU allerdings vor, sie wolle den Partnerländern gleichzeitig ihr Wirtschaftsmodell aufzwingen. Als Vorbild könne Europa aber angesichts der eigenen Staatsschuldenkrise nicht dienen, kritisiert Hänsel.<br /><br />Thilo Hoppe von den Grünen erinnerte im Deutschen Bundestag an den Appell der Empfängerländer, der immer wieder auf entwicklungspolitischen Konferenzen, zuletzt im südkoreanischen Busan, zu hören war: Die Geberländer sollten ihre Kräfte bündeln und sich nicht verzetteln. Als Beispiel nannte Hoppe, der lange den parlamentarischen Entwicklungsausschuss geleitet hat, den gemeinsamen Aufbau eines Gesundheitssystems. Stattdessen würden Deutsche, Engländer, Niederländer und Dänen ihre eigenen Projekte hochziehen, &quot;und davor ihre Fahne hissen&quot;. Der Grünen-Politiker will sein Beispiel sinnbildlich verstanden wissen. Allerdings entspricht es noch immer oft der Wirklichkeit. Mit Hilfe der europäischen &quot;Agenda for Change&quot; soll sich das ändern, hoffen ihre Befürworter.
<i>Quelle: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (<link http://www.bmz.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">BMZ</link>) und&nbsp;</i><i><link http://www.dw.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Deutsche Welle</link>&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit. Politische Einflussnahme oder echte Hilfe?]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=654&#38;cHash=9526c928d1c28f96f4b8e96640c9a6ce</link>
			<description><![CDATA[Wie sieht die multilaterale Entwicklungszusammenarbeit in der Praxis aus?Ist sie nur Notfallhilfe oder kann sie nachhaltig etwas verbessern?Unterstützt oder verhindert sie womöglich die eigenständige Entwicklung eines Landes?Diese und ähnliche Fragen diskutiert die BUNDjugend Berlin gemeinsam mit dem Sozialwissenschaftler Ed Landson. Er ist für die Vereinten Nationen in den unterschiedlichsten Ländern des ärmeren Teils der Erde unterwegs. Dort arbeitet er gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung Wiederaufbau- und Entwicklungsprogramme aus.Wann? Dienstag, 15. Mai 2012 um 19.15 UhrWo? Laika, Emserstr. 131, Neukölln (400 Meter vom S-Bahnhof...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie sieht die multilaterale Entwicklungszusammenarbeit in der Praxis aus?<br />Ist sie nur Notfallhilfe oder kann sie nachhaltig etwas verbessern?<br />Unterstützt oder verhindert sie womöglich die eigenständige Entwicklung eines Landes?<br /><br />Diese und ähnliche Fragen diskutiert die BUNDjugend Berlin gemeinsam mit dem Sozialwissenschaftler Ed Landson. Er ist für die Vereinten Nationen in den unterschiedlichsten Ländern des ärmeren Teils der Erde unterwegs. Dort arbeitet er gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung Wiederaufbau- und Entwicklungsprogramme aus.<br /><br /><b>Wann?</b> Dienstag, 15. Mai 2012 um 19.15 Uhr<br /><b>Wo?</b> Laika, Emserstr. 131, Neukölln (400 Meter vom S-Bahnhof Neukölln)
<i>Quelle: <link http://berlin.bundjugend.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://berlin.bundjugend.de/</link></i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[LEAD for Climate Justice - Weiterbildung zu Klimagerechtigkeit]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=652&#38;cHash=80d0cc2fccf03cac9640a08d64442e16</link>
			<description><![CDATA[Die weltweite Klimaerwärmung steht im Licht der Öffentlichkeit. Trotz internationaler Abkommen wie dem Kyotoprotokoll ist es bislang nicht gelungen, den Anstieg der Treibhausemmissionen zu begrenzen, was besonders Entwicklungsländer trifft. Neben staatlichen Strategien kann auch jede Person und Institution einen Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit leisten. 
Der Kurs LEAD for Climate Justice informiert in online Themenmodulen über Klimagerechtigkeit und den globalen Klimawandel. Kompetenzen in Projektmanagement, Kommunikation und Klimabilanzierung werden in Präsenzphasen ausgebildet. Der Zusammenhang zwischen Klima und Armut...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die weltweite Klimaerwärmung steht im Licht der Öffentlichkeit. Trotz internationaler Abkommen wie dem Kyotoprotokoll ist es bislang nicht gelungen, den Anstieg der Treibhausemmissionen zu begrenzen, was besonders Entwicklungsländer trifft. Neben staatlichen Strategien kann auch jede Person und Institution einen Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit leisten.&nbsp;
Der Kurs&nbsp;<link http://www.climate-justice.eu/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">LEAD for Climate Justice</link>&nbsp;informiert in online Themenmodulen über Klimagerechtigkeit und den globalen Klimawandel. Kompetenzen in Projektmanagement, Kommunikation und Klimabilanzierung werden in Präsenzphasen ausgebildet. Der Zusammenhang zwischen Klima und Armut wird durch direkten Kontakt mit ExpertInnen aus Entwicklungsländern während eines Live-Dialogmoduls greifbar gemacht.
Das von der Europäischen Kommission, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Austrian Development Agency geförderte Projekt&nbsp;soll zum einen für entwicklungspolitische Fragestellungen sensibilisieren und entwicklungspolitische Bildung fördern und zum anderen Klimagerechtigkeit in Organisationen und Unternehmen etablieren.&nbsp;
Der sechsmonatige Kurs LEAD for Climate Justice bildet eine Kombination aus Präsenz- und Onlinephasen, wobei letztere ca. 4-5 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen.&nbsp;
Das Kursangebot gliedert sich in Module: Während die online Themenmodule die Teilnehmer unter anderem über den Klimawandel und Klimagerechtigkeit informieren, dienen die Kompetenzmodule der Zusammenführung von Theorie und praktischer Erfahrung. &nbsp;Den Abschluss bildet die Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in lokalen Aktionen, um das Handlungsmodell Klimagerechtigkeit zu verbreiten. Parallel zu den Modulen stehen die Kursteilnehmer mit Menschen, die im Süden mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert sind, im Dialog.&nbsp;
Interessierte können zwischen Kursen mit den Schwerpunkten Kirchliche Einrichtungen und Kommunen, Unternehmen, Sozialwirtschaft, Verbände und Kommunen in Deutschland und Österreich sowie dem Schwerpunkt Tourismus wählen.&nbsp;<b>&nbsp;</b>
<b>Ab sofort können Sie sich für Kurs 1 (Deutschland) LEAD for Climate Justice bewerben.</b>
<b>Anmeldeschluss</b>&nbsp;für die im Oktober startenden Kurse, ist der<b>&nbsp;1.Juli 2012.</b>
Nähere Informationen und&nbsp;<link http://www.climate-justice.eu/index.php?id=24 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bewerbung</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo)]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=651&#38;cHash=4b4719c8cc6c0b3015b3b864c7642073</link>
			<description><![CDATA[Die Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) wird im Auftrag des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. (AFK) von Thorsten Bonacker (Marburg), Tanja Brühl (Frankfurt a.M.) und Christoph Weller (Augsburg) herausgegeben. Sie veröffentlicht methodisch und theoretisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung und erscheint ab Mai 2012 zunächst halbjährlich mit ca. 160 Seiten pro Heft.Die ZeFKo soll ein wichtiges Kommunikationsforum für die Auseinandersetzung um begriffliche, theoretische, methodische und konzeptionelle Fragen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) wird im Auftrag des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. (AFK) von Thorsten Bonacker (Marburg), Tanja Brühl (Frankfurt a.M.) und Christoph Weller (Augsburg) herausgegeben. Sie veröffentlicht methodisch und theoretisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung und erscheint ab Mai 2012 zunächst halbjährlich mit ca. 160 Seiten pro Heft.<br /><br />Die ZeFKo soll ein wichtiges Kommunikationsforum für die Auseinandersetzung um begriffliche, theoretische, methodische und konzeptionelle Fragen der Forschung zu Gewalt, Konflikt und Frieden sein und dabei insbesondere auch die interdisziplinären Debatten in der Friedens- und Konfliktforschung anregen. Hierin einbezogen sind Ethnologie, Geographie, Geschichtswissenschaft, Kultur- und Literaturwissenschaften, Pädagogik, Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie, Rechtswissenschaft, Soziologie, Theologie aber auch die Naturwissenschaften.<br /><br />Das Inhaltsverzeichnis des ersten Heftes der ZeFKo finden Sie <link http://www.afk-web.de/fileadmin/afk-web.de/data/ZeFKo/Inhalt_ZeFKo_1_2012.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>. 
Mitglieder der AFK erhalten die Zeitschrift kostenlos im Rahmen ihrer AFK-Mitgliedschaft. 
Nähere Informationen: <link http://www.afk-web.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V.</link><br />Mail: <link zefko@afk-web.de - spamspan>zefko@afk-web.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Seek Development startet neue Internetplatform „Donor Tracker“]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=650&#38;cHash=91395d0e745d465509577fbcb86ec553</link>
			<description><![CDATA[Die Berliner Beratungsfirma SEEK Development hat am Mittwoch eine Internet-Plattform zur Politik der acht größten europäischen Geber gestartet. Die &quot;Donor Tracker&quot; genannte Website bietet aktuelle und vergleichende Informationen über die entwicklungspolitischen Prioritäten und Finanzzusagen von Großbritannien, Deutschland, Frankreich, der Europäischen Union, Spanien, der Niederlande, Norwegen und Schweden. 
Donor Tracker bietet unter der Internet-Adresse www.donortracker.org drei Informationsformate:
Die &quot;Donor Profiles&quot; geben einen kompakten Überblick über das politische System, die relevanten Akteure...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Berliner Beratungsfirma SEEK Development hat am Mittwoch eine Internet-Plattform zur Politik der acht größten europäischen Geber gestartet. Die &quot;Donor Tracker&quot; genannte Website bietet aktuelle und vergleichende Informationen über die entwicklungspolitischen Prioritäten und Finanzzusagen von Großbritannien, Deutschland, Frankreich, der Europäischen Union, Spanien, der Niederlande, Norwegen und Schweden.&nbsp;
Donor Tracker bietet unter der Internet-Adresse&nbsp;<link http://www.donortracker.org _blank>www.donortracker.org</link>&nbsp;drei Informationsformate:
<ul><li>Die <b>&quot;Donor Profiles&quot;</b> geben einen kompakten Überblick über das politische System, die relevanten Akteure und Institutionen, die zugrunde liegenden Strategien und die finanziellen&nbsp;Zusagen der Geber. Zudem analysieren sie das entwicklungspolitische Engagement in den Sektoren Gesundheit und Landwirtschaft.&nbsp;</li><li>Der<b> &quot;Policy Tracker&quot;</b> informiert über aktuelle entwicklungspolitische Debatten, Entscheidungen und Gesetzgebungen. Die Nachrichten können nach Ländern und Themen gefiltert und als RSS-feed abonniert werden.</li><li>Unter <b>&quot;Cross-Cutting Analysis&quot;</b> stellen die Herausgeber länderübergreifende Analysen zu strategischen Fragen der Entwicklungspolitik bereit.</li></ul>
Der Donor Tracker soll Entscheidungsträgern und entwicklungspolitisch Interessierten &quot;einen fundierten, vergleichenden und dennoch kompakten Überblick über die Entwicklungspolitik der wichtigsten europäischen Geber&quot; bieten, so das Consulting-Unternehmen &quot;SEEK Development&quot;. Die Berliner Firma hat nach eigenen Angaben das Ziel, &quot;menschliche Entwicklung weltweit aktiv zu fördern und zu gestalten. Wir verbinden die strategische und inhaltliche Arbeit mit Organisationen mit der Unterstützung von Veränderungsprozessen.&quot;<br />
<i><link http://www.seekdevelopment.org/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">SEEK Development</link> berät internationale Organisationen, Regierungsinstitutionen, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und sozial verantwortliche Unternehmen. Inhaltlich setzt das Unternehmen einen besonderen Fokus auf die Themen Globale Gesundheit und internationale Entwicklung.&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Erfolgreich(e) Projekte mit der Civil Academy entwickeln]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=647&#38;cHash=657d69d7daa7b26821acc79efc2474cd</link>
			<description><![CDATA[Wer Gutes tut, sollte die Chance bekommen, es auch gut zu tun! Damit aus spannenden Ideen reale Projekte werden, unterstützt die Civil Academy junge Menschen (Alter: 18 - 27 Jahre) dabei, ihre Ideen für ehrenamtliche Projekte erfolgreich weiterzuentwickeln und umzusetzen. An drei Wochenenden arbeiten Profis aus der Wirtschaft und dem gemeinnützigen Bereich zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran, Antworten auf folgende Fragen zu finden:
Wie plane und organisiere ich mein Projekt?Wie stelle ich einen realistischen Kosten- und Finanzierungsplan auf?Wo und wie bekomme ich finanzielle Unterstützung?Wie bringe ich mein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wer Gutes tut, sollte die Chance bekommen, es auch gut zu tun!&nbsp;</b><br />Damit aus spannenden Ideen reale Projekte werden, unterstützt die Civil Academy junge Menschen (Alter: 18 - 27 Jahre) dabei, ihre Ideen für ehrenamtliche Projekte erfolgreich weiterzuentwickeln und umzusetzen.&nbsp;<br /><br />An drei Wochenenden arbeiten Profis aus der Wirtschaft und dem gemeinnützigen Bereich zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran, Antworten auf folgende Fragen zu finden:
<ul><li>Wie plane und organisiere ich mein Projekt?</li><li>Wie stelle ich einen realistischen Kosten- und Finanzierungsplan auf?</li><li>Wo und wie bekomme ich finanzielle Unterstützung?</li><li>Wie bringe ich mein Projekt in die Öffentlichkeit?</li><li>Wie vernetze ich meine Aktivitäten?</li></ul>
Die Seminare bieten Vorträge, praktische Übungen und Zeit für die Arbeit am eigenen Projekt. Das Besondere ist, dass Experten von BP Europa SE und Profis aus dem Non-Profit-Bereich gemeinsam unterrichten und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so vom kombinierten Knowhow profitieren. Diskussionsabende mit interessanten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft oder Medien und ein Vernetzungstreffen mit Alumni der Civil Academy runden das Programm ab.<br /><br /><b>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Ihrer konkreten Projektidee, z.B. aus den Bereichen Kultur, Soziales, Umwelt, Bildung oder Sport!</b>&nbsp;
Die Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten:
<ul><li>eine Kurzbeschreibung des Projekts/der Projektidee mit Angaben zur Zielgruppe, zu möglichen Mitwirkenden und zur geplanten Dauer</li><li>einen tabellarischen Lebenslauf mit Schwerpunkt auf dem freiwilligen Engagement</li></ul>
<b>Zum Bewerbungsleitfaden</b>&nbsp;gelangen Sie<link http://civil-academy.de/dokumente_academy/Bewerbungsleitfaden_civil-academy.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&nbsp;hier</link>. Eine fachkundige Jury wählt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das intensive Trainingsprogramm zu den Themen Projektmanagement, Finanzierung/Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit aus.<br /><br /><b>Die Termine sind:&nbsp;</b><br />Kurs I Freitag, 14.09. bis Sonntag, 16.09.2012 in NRW<br />Kurs II Donnerstag, 04.10. bis Sonntag, 07.10.2012 in NRW<br />Kurs III Freitag, 30.11. bis Sonntag, 02.12.2012 in Berlin<br /><br />Die Teilnahme (inklusive Anreise innerhalb Deutschlands, Unterkunft, Verpflegung) ist unentgeltlich. Da die Kurse aufeinander aufbauen, wird vorausgesetzt, dass die Bewerberinnen und Bewerber ihre Teilnahme an allen drei Kursen verbindlich zusagen. Am Ende erhalten alle Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat über die erworbenen Qualifikationen.&nbsp;<br /><br /><b>Bewerbungsschluss ist Montag, der 02.07.2012 (Posteingang).</b><br />Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die persönlichen Daten werden ausschließlich für das Auswahlverfahren verwendet.&nbsp;<br />Bewerben Sie sich über unser&nbsp;<link http://www.civil-academy.de/form/form.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Online-Formular</link>, per E-Mail an&nbsp;<link benjamin.reitz@b-b-e.de - mail "Opens window for sending email">benjamin.reitz@b-b-e.de</link>&nbsp;oder schriftlich:<br />Projektbüro „Civil Academy“<br />c/o BBE Geschäftsstelle gGmbH<br />Michaelkirchstraße 17-18, 10179 Berlin<br />Tel.: +49 (030) 62980 – 116/117<br /><i><br />Die Civil Academy ist ein gemeinsames Programm von BP Europa SE und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Mehr Anstrengungen Europas im Kampf gegen weltweite Armut]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=657&#38;cHash=ae691f7b038571bcc6c93082f1c794ca</link>
			<description><![CDATA[Mehr als 50 Milliarden Euro investieren EU-Länder und EU zusammen in die Entwicklungszusammenarbeit. Wie sich dieser Betrag am wirksamsten zur Armutsbekämpfung einsetzen lässt, diskutierte der Bundestag am 10. Mai. 
Ein Antrag von Union und FDP (17/9424) sowie ein Antrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen (17/9553) sprechen sich für eine bessere Koordinierung der Hilfen der EU-Mitgliedsländer aus. Einigkeit herrscht auch darüber, dass sich die Gelder auf weniger Empfänger, dafür aber auf die am wenigsten entwickelten Staaten konzentrieren sollten. 
SPD und Grüne wollen, dass alle Mitgliedsstaaten 0,7 Prozent ihres...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als 50 Milliarden Euro investieren EU-Länder und EU zusammen in die Entwicklungszusammenarbeit. Wie sich dieser Betrag am wirksamsten zur Armutsbekämpfung einsetzen lässt, diskutierte der Bundestag am 10. Mai.&nbsp;
Ein Antrag von Union und FDP (<link http://dip.bundestag.de/btd/17/094/1709424.pdf _blank external-link-new-window "Drucksache 17/9424 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster">17/9424</link>) sowie ein Antrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen (<link http://dip.bundestag.de/btd/17/095/1709553.pdf _blank external-link-new-window "Drucksache 17/9553 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster">17/9553</link>) sprechen sich für eine bessere Koordinierung der Hilfen der EU-Mitgliedsländer aus. Einigkeit herrscht auch darüber, dass sich die Gelder auf weniger Empfänger, dafür aber auf die am wenigsten entwickelten Staaten konzentrieren sollten.&nbsp;
SPD und Grüne wollen, dass alle Mitgliedsstaaten 0,7 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts bis 2015 für die Entwicklungszusammenarbeit bereitstellen. Die Linksfraktion fordert in ihrem Antrag (<link http://dip.bundestag.de/btd/17/094/1709461.pdf _blank external-link-new-window "Drucksache 17/9461 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster">17/9461</link>), die EU solle sich von dem Anspruch lösen, die Verwendung der Gelder durch die Empfänger kontrollieren zu wollen. &quot;Gegen diese Bevormundung wehren wir uns&quot;, sagte Heike Hänsel (Die Linke) in der Debatte. Dies sei eine &quot;rückwärtsgewandte Politik&quot;, von der in der Vergangenheit auch autoritäre Regime profitiert hätten, wies Harald Leibrecht (FDP) den Vorschlag der Linken zurück. Die Unions-Abgeordnete Anette Hübinger sagte, &quot;wir brauchen ein arbeitsteiliges Miteinander der EU mit den Mitgliedsstaaten&quot;. Karin Roth (SPD) wandte ein, dass &quot;die zugesagten Finanzmittel von 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts nicht nur von der EU erreicht werden müsse, sondern vor allem auch von uns.&quot; Thilo Hoppe (Bündnis 90/Die Grünen) kritisierte, dass die EU-Handels-, Agrar- und Fischereipolitik die EU-Entwicklungspolitik in Teilen &quot;völlig zunichte&quot; machten.&nbsp;
Die folgende Abstimmung brachte nur für den Antrag von Union und FDP die notwendige Mehrheit. 
Quelle: Das Parlament,&nbsp;<link http://www.das-parlament.de/2012/20-21/ _blank - "Opens external link in new window">Nr. 20-21</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[IAEVG Conference „Career Guidance for Social Justice, Prosperity, and Well-being“]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=643&#38;cHash=db478a0b1a69614850d3a96efbe9bb9c</link>
			<description><![CDATA[Die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) veranstaltet in Kooperation mit der Internationalen Vereinigung für Bildungs– und Berufsberatung (IVBBB/IAEVG/AIOSP) und dem Nationalen Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung  (nfb) vom 03.10.-06.10.2012 in Mannheim die internationale Konferenz &quot;Soziale Gerechtigkeit, Wohlstand und Beschäftigungssicherung - Herausforderung für die Bildungs- und Berufsberatung im 21. Jh.&quot;. 
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat alle Gesellschaften rund um den Globus erfasst – nicht nur finanziell und ökonomisch, sondern auch in ihrem sozialen Zusammenhalt.Die Krise hat die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) veranstaltet in Kooperation mit der Internationalen Vereinigung für Bildungs– und Berufsberatung (IVBBB/IAEVG/AIOSP) und dem Nationalen Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung&nbsp; (nfb) vom 03.10.-06.10.2012 in Mannheim die internationale Konferenz <b>&quot;Soziale Gerechtigkeit, Wohlstand und Beschäftigungssicherung - Herausforderung für die Bildungs- und Berufsberatung im 21. Jh.&quot;.&nbsp;</b>
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat alle Gesellschaften rund um den Globus erfasst – nicht nur finanziell und ökonomisch, sondern auch in ihrem sozialen Zusammenhalt.<br />Die Krise hat die Menschen verunsichert, viele verloren ihre Arbeit und Existenzgrundlage und nicht wenige&nbsp; wurden dadurch auch in ihrer persönlichen Identität und Würde betroffen. Die Schere zwischen Reich und Arm hat sich weiter geöffnet, auf der anderen Seite beeinträchtigen die demographische Entwicklung und ein zunehmender Fachkräftemangel das wirtschaftliche Wachstum.
Lebenslanges Lernen und die soziale Integration bisher benachteiligter Gruppen bleiben&nbsp; daher weiterhin die herausragenden Zukunftsaufgaben für eine gerechte Gesellschaft, soziale Inklusion und wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand. 
Welche Rolle kommt einer diesen Zielen verpflichteten Bildungs- und Berufsberatung weltweit zu: <br />Welchen Beitrag kann sie für mehr Bildungsgerechtigkeit und soziale Inklusion,&nbsp; für lebenslanges Lernen, Beschäftigungssicherung und nachhaltiges Wachstum leisten?&nbsp; <br />Wie können wir die wachsende Zahl von Migrantinnen und Migranten sozial und bildungsmäßig integrieren? <br />Wie gehen wir mit dem demografischen Wandel und alternden Gesellschaften – ein Phänomen zumindest in den westlichen Gesellschaften – umgehen? <br />Wie können wir eine nachhaltige und sozial verantwortungsvolle Personalentwicklung sicher stellen, die auch dem Fachkräftemangel begegnet? Wie können wir den (ökonomischen) Nutzen der Bildungs- und Berufsberatung sichtbar machen?
Die&nbsp; Vorbereitung für die Tagung, die verspricht eine der größten und einflussreichsten in unserem Feld zu werden, laufen auf Hochtouren.
Für die Keynotes im Plenum konnten renommierte Wissenschaftler gewonnen werden:
<ul><li>Professor Ronald G. Sultana PhD. (University of Malta; Director of EMCER/Malta)</li><li>Professor Dr. Karl-Ulrich Mayer (Präsident Leibnitz Gesellschaft) (angefragt)</li><li>Professor Dr. Dr. h.c Joachim Möller (Direktor,&nbsp; Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung, IAB)</li><li>Professor Dr. Nancy Arthur (University of Calgary/Canada)</li></ul>
In zahlreichen Workshops und Symposien werden mehr als 150 Vorträge und Poster zu folgenden Themenbereichen präsentiert:
<ul><li>Bildungs- und Berufsberatung in einer globalisierten Welt&nbsp;</li><li>Bildungs- und Berufsberatung für&nbsp; Qualifikationsentwicklung, einen funktionierenden Arbeitsmarkt&nbsp; und&nbsp; soziale Integration&nbsp;</li><li>Berufslaufbahnkompetenzen (career management skills) für Alle – neue Konzepte für altersübergreifende und „Diversity“ – bezogene Ansätze&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li><li>Theorien für eine bessere Praxis – Neue Wissenschafts- und Forschungsansätze in der Bildungs- und Berufsberatung&nbsp;&nbsp;</li><li>Moderne Technologie für zukunftsorientierte inklusive Beratungsdienste und -methoden&nbsp;</li><li>Qualitätsentwicklung in der Bildungs- und Berufsberatung; Kompetenzen, Qualifikationen, ethisches und professionelles&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verhalten der Beratenden</li><li>Das Nichtmessbare messen – Ergebnisse und Wirkungen der Bildungs- und Berufsberatung – „Beweisen, dass es wirkt“&nbsp;</li><li>Politik für ein kohärentes und transparentes Beratungssystem – nationale und internationale Entwicklungen und Herausforderungen</li></ul>
Neben dem anspruchsvollen wissenschaftlichen Programm werden „Study Visits“ zu Betrieben und Ausbildungsstätten sowie in ein Berufsinformations-zentrum einer Arbeitsagentur angeboten.&nbsp;<br />Daneben lädt das Konferenzdinner und die Jubiläumsfeier&nbsp; zum 40-jährigen Bestehen des Mannheimer Studienprogramms für Berufsberatung zum informellen Austausch ein.&nbsp;
<b>Weitere Informationen:</b><br /><link http://www.forum-beratung.de/cms/upload/Internationales/IAEVG/111025_Flyer_dt_engl_innen.pdf _blank>Download Konferenzflyer Innen</link><br /><link http://www.forum-beratung.de/cms/upload/Internationales/IAEVG/111025_Flyer_dt_engl_aussen.pdf _blank>Download Konferenzflyer Aussen</link><br /><link http://www.forum-beratung.de/cms/upload/Internationales/IAEVG/Expose.pdf _blank>Download ausführliches Exposé<br /></link><br /><link http://www.iaevg-conference-2012-mannheim.com/de/home/ _blank>http://www.iaevg-conference-2012-mannheim.com/de/home/ </link>
<i>Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Internationalen  Vereinigung für Bildungs– und Berufsberatung (IVBBB/IAEVG/AIOSP) und dem  Nationalen Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung&nbsp; (nfb)  durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)  gefördert.</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title><![CDATA[Venro-Forderung „Rio+20: Nachhaltige Entwicklung umsetzen!“]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=644&#38;cHash=6555e9940809f3e4411e9e53edfc69c4</link>
			<description><![CDATA[Sechs Wochen vor Beginn des UN-Gipfels für nachhaltige Entwicklung, der vom 20. bis 22. Juni in Rio de Janeiro stattfinden wird, sind die Verhandlungen ins Stocken geraten. Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) fordert deshalb von der Bundesregierung, sich für eine ambitionierte Abschlusserklärung einzusetzen.
„Wir fordern von der Bundesregierung ein entschiedenes Eingreifen in den insgesamt schwachen Textentwurf der Schlusserklärung, so Jürgen Reichel, stellvertretender VENRO-Vorsitzender, der den Verband in Rio de Janeiro vertreten wird. Die Menschheit lebt heute über ihre Verhältnisse und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sechs Wochen vor Beginn des UN-Gipfels für nachhaltige Entwicklung, der vom 20. bis 22. Juni in Rio de Janeiro stattfinden wird, sind die Verhandlungen ins Stocken geraten. Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) fordert deshalb von der Bundesregierung, sich für eine ambitionierte Abschlusserklärung einzusetzen.
„Wir fordern von der Bundesregierung ein entschiedenes Eingreifen in den insgesamt schwachen Textentwurf der Schlusserklärung, so Jürgen Reichel, stellvertretender VENRO-Vorsitzender, der den Verband in Rio de Janeiro vertreten wird. Die Menschheit lebt heute über ihre Verhältnisse und verbraucht mehr als der Planet an Ressourcen dauerhaft zur Verfügung stellen kann. Darauf muss ernsthaft reagiert werden, wenn wirklich ein Kurswechsel herbeigeführt werden soll.“
Vor allem die armen Menschen in Entwicklungsländern leiden unter dem Rückgang der Ressourcen. Rund eine Milliarde Menschen hungern, 80 Prozent der Weltbevölkerung leben ohne soziale Sicherung, 2,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen.<br /><br />Aus Sicht von VENRO muss ein Konzept von grüner und fairer Wirtschaft entwickelt werden. Dieses Konzept muss der Bekämpfung der weltweiten Armut Priorität einräumen und die Grenzen der Natur respektieren. „Rio sollte einen umfassenden Prozess einläuten, der die Ziele für nachhaltige Entwicklung nach 2015 definiert. Hier zählen wir auf die Bundesregierung und die stetige Einbeziehung der entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen“ so Reichel weiter.<br /><br />Die Bundesregierung habe in der Vorbereitungsphase der Weltkonferenz wichtige Beigeträge geliefert, indem sie zum Beispiel die Zusammenhänge von Wasserversorgung, Energie und Ernährung für eine nachhaltige Zukunft herausgearbeitet hat. Zudem habe sie ausdrücklich das Gespräch mit der Zivilgesellschaft gepflegt. „Dies ist begrüßenswert und wir hoffen, dass wir auch weiterhin auf das Engagement der Bundesregierung zählen können“, so Reichel.<br /><br />VENRO hat im Vorfeld des Gipfels den Standpunkt „Rio+20: Nachhaltige Entwicklung umsetzen!“ veröffentlicht.&nbsp;<br />Das Papier kann auf der VENRO-Website&nbsp;<link http://www.venro.org/venro-stellungnahmen.html>http://www.venro.org/venro-stellungnahmen.html</link>&nbsp;heruntergeladen werden.
<i>Quelle:&nbsp;<link http://www.venro.org / _blank external-link-new-window>VENRO</link>&nbsp; - Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e. V.</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[&quot;Globales Lernen digital: Entwicklung - Bildung – Internet“]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/news.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=642&#38;cHash=901628aa80f04c816556c3da1cd3177f</link>
			<description><![CDATA[Das EWIK Portal Globales Lernen führt in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt (FB Medien) eine Konferenz mit dem Titel „Globales Lernen digital: Entwicklung - Bildung – Internet“ durch. Sie wird im Rahmen der „mediale“ am 23. Mai 2012 von 10-17 Uhr im Veranstaltungszentrum Centralstation in Darmstadt stattfinden.
Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Frage, wie die Online-Kommunikation Jugendlichen helfen kann, weltweite Entwicklungen wahrzunehmen, zu verstehen und sich zu engagieren und wie Schule und Organisationen in diesem Bereich unterstützend tätig sein können.
Zeichnet sich eventuell...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das&nbsp;<b>EWIK Portal Globales Lernen</b>&nbsp;führt in&nbsp;<b>Kooperation mit der Hochschule Darmstadt (FB Medien)</b>&nbsp;eine Konferenz mit dem Titel<b>&nbsp;„Globales Lernen digital: Entwicklung - Bildung – Internet“</b>&nbsp;durch. Sie wird im Rahmen der „mediale“ am 23. Mai 2012 von 10-17 Uhr im Veranstaltungszentrum Centralstation in Darmstadt stattfinden.
Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Frage, wie die&nbsp;<b>Online-Kommunikation Jugendlichen</b>&nbsp;helfen kann, weltweite Entwicklungen wahrzunehmen, zu verstehen und sich zu engagieren und wie Schule und Organisationen in diesem Bereich unterstützend tätig sein können.
Zeichnet sich eventuell langsam ein Paradigmenwechsel in Bezug auf die Nutzung der neuen Medien ab und werden diese als integraler Bestandteil der Kommunikation und Vermittlung begriffen oder hinken Organisationen und Schulen hinter dieser Entwicklung hinterher und nehmen diese eher als Hürde wahr? Dies sind Punkte, die zur&nbsp;<b>Diskussion</b>&nbsp;kommen sollen.
Inwieweit Organisationen bereits Kommunikationsformen aus diesem Bereich in ihr tägliches Arbeiten integriert haben zeigen die&nbsp;<b>Vorträge aus der Praxis</b>. Wie internetbasierte Tools für die eigene Arbeit genutzt werden können und wie eine erfolgreiche Konzeption und Kommunikationsstrategie aussehen kann, diese und andere Fragen stehen in den&nbsp;<b>Workshops am Nachmittag</b>&nbsp;im Fokus der Betrachtung.
Neben Workshops zu diesen Themen und zum Kommunikationsverhalten von Jugendlichen allgemein, widmen sich praktisch ausgerichtete Workshops z.B. dem Einsatz von&nbsp;<i>Facebook</i>&nbsp;und&nbsp;<i>Weblogs</i>&nbsp;in der täglichen Arbeit.
Die Konferenz richtet sich vor allem an Lehrkräfte, angehende Pädagoginnen und Pädagogen und Mitarbeiter/-innen aus Nichtregierungsorganisationen. Um <b>Anmeldungen bis spätestens zum 18. Mai 2012</b> wird gebeten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
<b>Konferenzseite:</b>&nbsp;<br /><link http://www.globaleslernen-digital.de>www.globaleslernen-digital.de</link><br /><link http://www.globaleslernen.de>www.globaleslernen.de</link>&nbsp;<br /><link service@globaleslernen.de>service@globaleslernen.de</link>
<b>Nähere Informationen:</b><br /><b>EWIK - Eine Welt Internet Konferenz World University Service&nbsp;</b><br />Goebenstr. 35&nbsp;<br />D-65195 Wiesbaden&nbsp;<br />Frau Birgit Glindmeier / Herr Marius Munz&nbsp;<br />Telefon: +49 (0)611-9446170&nbsp;<br />Fax: +49 (0)611-446489]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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