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26.03.2012

Union und FDP wollen Freiwilligendienst "Weltwärts" zum "Gemeinschaftswerk" entwickeln

Antrag der Fraktionen im Bundestag


Union und FDP setzen sich für eine Weiterentwicklung des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes „Weltwärts“ ein. Die Fraktionen unterstützen die Bundesregierung in ihrem Vorhaben, das Profil des Förderprogramms zu schärfen und sich mit den zivilgesellschaftlichen Trägern auf gemeinsame Qualitätskriterien zu verständigen, heißt es in einem Antrag (17/9027), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestages stand.

Nicht zuletzt gehe es darum, den Subsidiaritätsgedanken weiter zu stärken, schreiben die Abgeordneten: So sollen Verantwortung für Durchführung und die Sicherung von Qualität und Wirksamkeit stärker als bisher bei den Entsendeorganisationen liegen. Auch die Einbindung „bisher kaum erreichter Zielgruppen – junger Menschen ohne Abitur oder Hochschulabschluss, aber mit beruflicher Qualifikation“ soll gefördert werden.

Quelle: hib - heute im bundestag Nr. 155


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