Arbeitskreis "Lernen und Helfen in Übersee" e.V.

Thomas-Mann-Straße 52 | 53111 Bonn | Telefon (0228) 9 08 99 10 | www.entwicklungsdienst.de

Weltfriedensdienst e.V. (WFD)

Foto: WFD

Der WFD wurde 1959 als Antwort auf die verheerende Erfahrung des Zweiten Weltkriegs und die schon 10 Jahre nach Kriegsbeendigung beschlossene Wiederbewaffnung gegründet. Die zu Grunde liegende Überzeugung war: nicht immer mehr Waffen machen die Welt sicher, sondern Versöhnung, Völkerverständigung und Unterstützung beim Wiederaufbau in Gebieten, in denen deutsche Armeen ihr Unwesen getrieben haben.

Ähnliche Zielsetzungen leiteten den WFD dann auch, als er sich verstärkt der Entwicklungszusammenarbeit zuwandte: Die Unterstützung von Partnerorganisationen im Süden hatte zwar die Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen benachteiligter Bevölkerungsgruppen zum Ziel, wurde vom WFD aber auch immer als praktizierter Friedensdienst verstanden. Friedensdienst in dem Sinne, dass eine globalisierte Welt nur dann ein friedliches Zusammenleben sichern kann, wenn ein Mindestmaß an sozialer Gerechtigkeit herrscht.

Das „Kerngeschäft" des Weltfriedensdienstes besteht in der Unterstützung von Partnerorganisationen in Afrika, Lateinamerika und Palästina. Mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit versucht der WFD, auch hierzulande Entwicklungsprozesse anzustoßen. Ein Schwerpunkt der Inlandsarbeit ist die Vermittlung und Betreuung von Projektpartnerschaften. Schwerpunkte der Arbeit im Ausland sind: Ausbildung, Ressourcenschutz, Frauenförderung, Menschenrechte, sowie Projekte des Zivilen Friedensdienstes.

 

Kontakt:

Hedemannstr.14
10969 Berlin
Tel.: 030/253990-0
Fax: 030/2511887

Email: info@wfd.de
Internet: www.wfd.de 

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