Viele Köche verbessern den Brei

Ein Blick hinter die Kulissen der Entwicklungszusammenarbeit

Im Rahmen der 45. Plenarversammlung des Welternährungskommittees diskutierten Vertreter/-innen aus Wissenschaft, Entwicklungshilfe und Zivilgesellschaft. Thematisiert wurde die Sinnhaftigkeit der sogenannten Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) in Bezug auf die förderung der Ernährungssicherheit, ein Ansatz, der momentan in der entwicklungszusammenarbeit weit verbreitet ist. Dabei treffen sich Vertreter*innen verschiedeneer Gruppen aus Zivilgesellschaft, Regierung, Privatsektor und Wissenschaft, um gemeinsam Problemlösungen zu erarbeiten.

Im Artikel der Welthungerhilfe können Sie nachlesen, dass die Bilanz gar nciht mal so schlecht ist. Zwar sind die “MAPS” kein Allheilmittel, können aber klar als Chance erkannt werden, wie positive Besipiele z.B. die Umsetzung eines neuen Landgesetzes in Liberia zeigen.

Zum Artikel der Welthungerhilfe gelangen Sie HIER.

 

Quelle: whh

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